Ausführliche Ergebnisse unserer Arbeit

helfen hilft.

allen.

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Aufklärung von Schlüsselpersonen

Im Rahmen vieler Aufklärungskampagnen und Theateraktionen in nepalesischen Dörfern wurden viele Menschen über Mädchenhandel informiert und Hilfsnetzwerke aufgebaut. Hunderte Schlüsselpersonen wie LehrerInnen und PolizistInnen wurden zum Thema Mädchenhandel und Hilfsmöglichkeiten geschult.

Sonderprojekt Quarantänestation

2020 waren 82 Maiti-Bewohnerinnen an Corona erkrankt. pro filia finanzierte eine Quarantäne- und Isolierstation.

Beschaffung von

Arbeitsplätzen

Zu den bestehenden 8 Schreibbüros und den 10 Schneidereien  kamen 2020 noch 3 Arbeitsplätze für e-Rikscha-Fahrerinnen dazu.

Ausbildung von 30 Mädchen

30 Mädchen/junge Frauen schlossen ihre Ausbildung ab zur Schneiderin, Krankenschwesternhelferin und e-Rikscha-Fahrerin.

Betreuung von 11 Müttern und ihren Babys

2020 befanden sich insgesamt 11 alleinstehende schwangere Mädchen/Frauen und Mütter und ihre 11 Babys in unserem Heim. Sie waren zwischen 14-25 Jahre alt - im Durchschnitt 18 Jahre.

Betreuung von 17 Mädchen

2020 konnten im Rehaheim trotz monatelanger Schließung 17 Mädchen betreut werden, die auch eine Ausbildung zur Schneiderin erhielten. Eine Computerausbildung war 2020 nicht möglich.

Zufluchtsort für 82 Mädchen

Das Schutzhaus Pashupatinagar war trotz meistens geschlossener Grenzen nach Indien der erste Zufluchtsort für 82 Mädchen. Die anderen drei von pro filia finanzierten Schutzhäuser nahem ihre Arbeit erst 2021 auf oder werden Anfang 2022 übernommen.

Über 1.000 Mädchen an der Grenze aufgehalten

Die Grenzbeobachterinnen überprüften massenhaft Rikschas und Autos an der Grenze zu Indien und gaben mit ihren Hilfsangeboten mehr als 1000 Mädchen die Chance auf ein menschenwürdiges Leben.

Ergebnisse unserer Arbeit im sehr eingeschränkten Jahr 2020